"Die Solistin des Konzerts für Flöte und Orchester in G-dur von W.A. Mozart war die österreichische Flötistin Ulrike Anton. Die Solistin ließ das Konzert mit eindrucksvoller Eleganz erklingen und spielte sowohl mit ausdrucksvoller Spannung als auch mit ausgeglichener Ruhe im langsamen Satz. Alle technischen Passagen meisterte sie brillant und mit überraschender Leichtigkeit ..."

Kosický Vecer, 22.1.2002

Ausbildung für Querflöte


Paris: 1990 - 1994

Conservatoire Hector Berlioz, Ecole National de Musique, Bourgh-La-Reine (Ausbildungsklasse von Prof. Raymond Guiot und Prof. Jean-Loup Gregoire)

künstlerischer Abschluß: Medaille d'Or und 1er Prix a l'Unanimite - Degré Superieur

Manchester: 1995 - 1997

Royal Northern College of Music und University of Manchester (Ausbildungsklasse von Prof. Peter Lloyd)

Abschluß mit dem Post Graduate Diploma, dem Professional Performance Diploma und dem Master of Music der University of Manchester.

Wettbewerbe (Auswahl)


1999 - International Music Foundation; Dame Myra Hess Memorial Concerts; Konzert in der Preston Bradley Hall in Chicago mit einer live Radioübertragung

1996 - BBC Young Musicians Competion
eine Radiosendung

1994 - Concours Musical Regional Ile-de-France, Paris
1. Preis

Konzerttätigkeit


regelmäßige Auftritte und Konzerttourneen in Europa und den USA, u.a. als Solistin mit dem Christiania Kammerorchester in Oslo, dem Philharmonischen Orchester Kosice (Slowakei), dem Orchester der Fondazione Romualdo Del Bianco in Florenz; Radio- und Fernsehübertragungen; Einladungen zu zahlreichen Musikfestivals: Kirchenmusikfestival Oslo 2002, Autumn Festival of Arts Banská Bystrica 2002 und 2004, Richard-Strauss-Festival Sillian 2005

Musikwissenschaft


University of Manchester

Abschluß: Master of Music (1997)

Thema der Diplomarbeit: "The Wagnerian Dream: A discussion of some aspects of Wagner’s reception in Britain"

Interuniversitäres Doktoratsstudium


Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Universität Wien

Abschluß: Doktor der Philosophie (2003)

Thema der Dissertation: "Richard Wagner und England - öffentliche Auseinandersetzung mit Person und Werk von 1914 - 1945"